Patienteninfos
Im SinoQi Zentrum für Traditionelle chinesischen Medizin (TCM) werden die Patienten von chinesischen TCM-Ärzte ambulant behandelt. Die Untersuchung bei einem unserer chinesischen Spezialisten wird nach traditionell chinesischen Puls- und Zungendiagnose vorgenommen. Dabei steht eine Übersetzerin zu Ihrer Verfügung. Der chinesische Arzt
erstellt dann einen individuell auf Sie abgestimmten Therapieplan. Die optimale Behandlungsfrequenz und Dauer werden bei der Erstuntersuchung festgelegt und kann sehr unterschiedlich sein. Durchschnittlich besteht ein Behandlungszyklus mit den für Sie entsprechenden Methoden aus ca. 10 Sitzungen mit einer Frequenz von 1 – 2 Mal pro Woche.
Die Behandlung nach den Methoden der TCM kann gut mit Methoden der Schulmedizin kombiniert werden. Besprechen Sie die Umstände beim Eintrittsgespräch und bitte erwähnen Sie alle Medikamente, die Sie zur Zeit einnehmen.
Sie sollten sich für die Behandlung Zeit nehmen und vor- und nachher, falls möglich, einer ruhigen Tätigkeit nachgehen und sich entspannen. Kommen Sie NIE MIT LEEREM MAGEN zur Therapie. Wenn Sie schwanger sind und im ersten oder zweiten Tag Ihrer Menstruation sind, informieren Sie bitte Ihren TCM-Arzt.
Methoden
In unserem Zentrum behandeln wir mit den folgenden TCM-Methoden:
Innere Anwendungen mit
- Einnahme chinesischer Kräutermedizin
Äussere Anwendungen mit
- Akupunktur
- Tui-Na Massage
- Ohr-Akupunktur
Um Ihr Vertrauen in die chinesische Medizin aufzubauen, weisen wir Sie auf eventuelle Nebenwirkungen der verschiedenen Methoden hin:
Unerwünschte Nebenerscheinungen bei Akupunktur sind:
Die Übertragung von Viruskrankheiten wie Hepatitis and AIDS ist bei Gebrauch von sterilen Einwegnadeln ausgeschlossen.
Um eine unverfälschte Zungendiagnose zu machen, bitten wir Sie, eine Stunde vor der Sitzung nichts abfärbendes zu trinken und zu essen. (Kaffee, Himbeersaft, Himbeerkonfiture etc.) Bitte kommen Sie nie mit leerem Magen in die Behandlung.
Unerwünschte Nebenerscheinungen bei Schröpfung:
Unerwünschte Nebenerscheinung bei Moxibustion:
Generell kann eine Erstverschlimmerung auftreten, muss aber nicht sein. Falls es doch vorkommt, schwächen sich diese nach der zweiten und dritten Sitzung ab.
Selbstverständlich setzen wir alles daran, Ihnen Unannehmlichkeiten zu ersparen. Sollte es aber trotzdem zu einem Zwischenfall kommen, bitten wir Sie, dies uns unverzüglich zu melden.
Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten, steht Ihnen auch unser zuständiger Schulmediziner gerne zur Verfügung.